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Vorstellung des Stader Jahrbuchs 2021 im Lesesaal des Landesarchivs

Teilansicht und Detailzeichnung Zeughaus Stade, Stadtbaumeister Anton Dreyer
(Quelle: NLA Stade Karten Neu Nr. 14010)
Anwesende Autoren: Dr. Bernhard Homa, Herr Frank Auf dem Felde, Herr Mirko Rechnitzer

Am 2. Mai wurde im Lesesaal der Abteilung Stade das Jahrbuch 2021 des Stader Geschichts- und Heimatvereins vorgestellt.

Vor einem gut aufgelegten Publikum berichteten die Autoren Mirko Rechnitzer (Herbolzheim/ Breisgau), Frank Auf dem Felde (Osten), Alexander Ludewig (Stade) und Bernhard Homa (Hannover) über ihre Beiträge aus 1000 Jahren Stader Geschichte. Dabei geht es um seltene liturgische Handschriften aus dem Mittelalter, die später als Einbände benutzt wurden (M. Rechnitzer), um den Stader Stadtbaumeister Anton Dreyer und seine Bauten im Elbe-Weser-Raum (F. A. d. Felde); es wird das Kehdinger Landrecht von 1642 vorgestellt (A. Ludewig) und anhand des SS-Obergruppenführers Gottlob Berger beleuchtet, wie Anhänger des Nationalsozialismus nach dem Krieg für möglichst milde Entnazifizierungsverfahren durchs Land reisten (B. Homa). Neben diesen interessanten Artikeln enthält das Jahrbuch wie immer zahlreiche Buchbesprechungen und ist zum Preis von 15 Euro über die Buchhandlungen zu beziehen:

Stader Jahrbuch 2021
Hrsg. von Gudrun Fiedler im Auftrag des Stader Geschichts- und Heimatvereins in Zusammenarbeit mit Thomas Bardelle, Christina Deggim, Michael Ehrhardt, Beate-Christine Fiedler, Norbert Fischer, Johannes Heinßen, Bernhard Homa, Arend Mindermann, Ida-Christine Riggert-Mindermann und Frank Schlichting

ISSN 0930-8946

15 Euro

Übrigens: Die Stader Jahrbücher 2007 – 2020 können über https://www.stader-geschichts-und-heimatverein.de/publikationen/stader-jahrbuch/  eingesehen werden!
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